Kryolipolyse

Der Begriff Kryolipolyse stammt aus dem Griechischen und setzt sich wie folgt zusammen: kryos = „Frost, Eis“, λίπα lipa = „fett“ und λύσις lysis = „Lösung, Auflösung“ (Quelle: Wikipedia). In den USA wird die Kryolipolyse bereits seit Jahren erfolgreich in der Ästhetik und bei führenden Dermatologen eingesetzt. Da der griechische Begriff „Kryolipolyse“ schwer zu merken und auszusprechen ist, kennt man das Verfahren auch unter „Fettbehandlung durch Kälte Hamburg“.

 

Dream Cool D28 ist mit 3 großen Applikatoren ausgestattet, um die verschiedenen Körperregionen optimal behandeln zu können. Bereits nach der ersten Anwendung kann innerhalb des behandelten Bereiches eine Reduktion des Fettgewebes erreicht werden. Fettzellen haben die Eigenschaft, schon bei einer Temperatur von +4° Celsius zu kristallisieren, somit wird die Schädigung des Gewebes vermieden und sorgt für eine angenehme Behandlung. Setzt man nun das Fett einer Temperatur von – 2° bis +4° über einen gewissen Zeitraum aus, werden die Fettzellen ausgehungert. Sie verändern sich und werden von körpereigenen Zellen als fremd erkannt und vom Körper abgebaut. Durch die Umwandlung von Fett zu Bindegewebe, ist ein zusätzlicher Straffungseffekt zu erwarten. Je nach Schweregrad ergeben sich in einem Zeitrahmen von 2-4 Monaten die tollsten Resultate.

Mit der Kryolipolyse bietet Charisma Beauty Salon eine neuartige Methode zu Reduktion von Fettpolstern, ohne Downtime, Narben und Operationen. Das Verfahren arbeitet mithilfe lokaler Kälteeinwirkung an bestimmten Körperstellen, ohne dabei die Haut oder das umliegende Gewebe zu verletzen.

Wie funktioniert die Kryolipolyse Behandlung?

Vor der ersten Anwendung wird überprüft, ob eine Behandlung überhaupt in Betracht kommt. Die Vor- und Nachbehandlung sowie etwaige Risiken und Nebenwirkungen werden in einem Aufklärungsgespräch ausführlich besprochen. Die zu behandelnden Körperstellen werden mit einem gelgetänkten Vlies bedeckt, worauf anschließend der Applikatorkopf aufgesetzt wird, der ein leichtes Vakuum erzeugt. Durch die Anwendung eines Kälte- Vakuum Applikators wird die gewünschte Körperzone für ca. 60min auf eine Temperatur um den Gefrierpunkt kontrolliert herunter gekühlt , hierdurch streben die Fettzellen ab und werden anschließend über den Stoffkreislauf vom Körper abtransportiert.
Behandlungszonen: Durch verschiedene Applikatoren kann mittlerweile an allen relevanten Problemzonen angewendet werden. Klassische Zonen sind zum Beispiel, Bauch, Taille, sowie Rücken aber auch die Bereiche der Innen und äußeren Oberschenkel, Oberarme, Knie und Doppelkinn kann mit Hilfe von Kryolipolyse behandelt werden.
Dauer der Behandlung : Um eine Optimales Ergebnis zu erreichen empfehlen wir Ihnen für die jeweilige Zone mindestens 3 Einzelsitzungen durchzuführen, im Abstand von 4 Wochen.

Nach der Anwendung

Unmittelbar nach der Sitzung ist die Hautzone leicht gerötet. Es können auch kleine Blutergüsse durch das Vakuum auftreten. Diese Rötung oder Blutergüsse verschwinden in der Regel nach wenigen Stunden oder Tagen. Einige Kunden empfinden in den Folgestunden einen leichten Juckreiz. Dieser kann gut mit einer beruhigenden Pflegecreme reduziert werden. Ebenfalls wird vereinzelt in der Folgewoche eine leichte Muskelanspannung verspürt. Diese verschwindet wieder. In den Folgetagen nach der Anwendung sollte man auf Sauna-Besuche und Sonne verzichten, ansonsten sind keine Einschränkungen vorhanden.
Wann kann Kryolipolyse angewendet werden?
Das Kryolipolyse Hamburg-Verfahren ist für gesunde Kunden mit normalem Ernährungs- und Bewegungsverhalten gedacht, die lokale, nicht zu große Fettpölsterchen haben. Für übergewichtige Kunden, die eine Gewichtsreduktion anstreben, ist die Kryolipolyse nicht geeignet. Kryolipolyse wird lokal an bestimmten Problemzonen angewendet, ohne große Schmerzen und operationsbedingte Ausfallzeiten

Kontraindikationen

  • Stark übergewichtige Personen
  • Erkrankungen von Fettgewebe oder Leber
  • Aktive Kälte- und Druckurtikaria (Rötungen, Schwellungen, Nesselsucht)
  • Kryoglobulinämie (Gefäßentzündungen)
  • Schwangerschaft
  • Hauterkrankungen oder Wunden auf der Behandlungszone
  • Extrem empfindliche Haut